Zur Textversion für diese Seite wechseln. Zur Haupt-Navigation springen.
Die historische Interaktion zwischen den buddhistischen und islamischen Kulturen vor der Zeit des mongolischen Reichs
leicht revidiert, Januar 2003, Dezember 2006
Übersetzung ins Deutsche: Tara Dorn
Einführung: Verzerrungen in der Geschichtsschreibung
Teil I: Das Kalifat der Umayyaden (Omaijaden / Umajjaden)
(661 -750 u. Z.)
3. Die ersten Begegnungen zwischen Muslimen und dem buddhistischen Asien
4. Der erste islamische Vorstoß auf den indischen Subkontinent
5. Tibet am Vorabend zur Ankunft des ersten muslimischen Lehrers
6. Weitere Expansion der Umayyaden nach Westturkistan
Sich verändernde Allianzen und die Kontrolle von Territorien
Der Verlust der Umayyaden und das Wiedererlangen von Sogdien
Eine Analyse der Angriffe der Tang auf das von Umayyaden gehaltene Sogdien
Die Einladung der Sogdier in die Mongolei und deren darauf folgende Ausweisung
Die Vertreibung von nicht-Han-buddhistischen Klostergemeinschaften aus Tang-China
Die letzten Ereignisse im Zeitabschnitt der Umayyaden-Dynastie
Teil II: Die frühe Periode der Abbasiden (750 - Mitte des 9. Jhs. u. Z.)
7. Der Aufstieg der Abbasiden und Niedergang der Tang in China
10. Die sektiererische Kontroverse im Islam und die Erklärung des Dschihads
12. Die Errichtung buddhistischer Königreiche durch die Uiguren
Teil III: Die Verbreitung des Islam unter und durch die Turkvölker (840 - 1206 u. Z.)
14. Die Gründung der ersten beiden türkisch-islamischen Staaten