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Das Buddhismus-Archiv von Dr. Alexander Berzin

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Beziehungen zwischen zwei Objekten im Allgemeinen

Alexander Berzin
Mai 2000, überarbeitet im Februar 2002 und im Juli 2006
Übersetzung ins Deutsche: Nailu Sari

Völlig deckungsgleiche, sich gegenseitig ausschließende und dichotome Gruppen von Objekten

Zwei Gruppen von Objekten können völlig deckungsgleich (tib. don-gcig) sein oder sich gegenseitig ausschließen (tib. ‘ gal-ba).

Zwei Gruppen sind völlig deckungsgleich, wenn jedes Teil in Gruppe A auch Teil von Gruppe B ist und umgekehrt – zum Beispiel die Gruppe von Sternen und die Gruppe von Sonnen: alle Sterne sind Sonnen und alle Sonnen sind Sterne.

Zwei Gruppen schließen sich gegenseitig aus, wenn sie überhaupt keinen gemeinsamen Nenner (tib. gzhi-mthun) haben. Ein gemeinsamer Nenner ist ein Element, das zu beiden Gruppen gehört. Die Gruppe der Arten, ein Objekt wahrzunehmen (tib. shes-pa) und die Gruppe der Formen physischer Phänomene (tib. gzugs) schließen sich gegenseitig aus. Es gibt kein Phänomen, das beides ist.

Zwei sich ausschließende Gruppen können eine Dichotomie (tib. dngos-‘gal) bilden, müssen es aber nicht. Sie bilden eine Dichotomie, wenn alle existierenden Phänomene entweder zu der einen oder zu der anderen von zwei sich gegenseitig ausschließenden Gruppe gehören müssen.

Zum Beispiel: Die Gruppen statischer (beständiger) und nicht statischer (unbeständige) Phänomene schließen sich aus und bilden eine Dichotomie. Denn alle existierenden Phänomene müssen entweder statisch oder nicht statisch sein, und es gibt nichts, dass beides wäre. Die Gruppe der Arten, ein Objekt wahrzunehmen und die Gruppe der Formen physischer Phänomene schließen sich aus, bilden aber keine Dichotomie, denn es gibt Phänomene, die weder zu der einen noch zu der anderen Gruppe gehören – beispielsweise Abstraktionen.

Trilemmas und Tetralemmas

Zwei Gruppen können auch ein Trilemma (tib. mu-gsum) oder ein Tetralemma (tib. mu-bzhi) bilden.

Das Verhältnis zwischen zwei Gruppen ist ein Trilemma, wenn es drei Möglichkeiten gibt. Diese Möglichkeiten sind folgende: Es gibt Phänomene, die

  1. sowohl zu Gruppe A als auch zu Gruppe B gehören,
  2. weder zu Gruppe A noch zu Gruppe B gehören, 
  3. nur zu Gruppe A, aber nicht zu Gruppe B gehören.

Es gibt keine Phänomene, die nur zu Gruppe B und nicht auch zu Gruppe A gehören. Mit anderen Worten: Alle Teile von Gruppe B sind auch Teil von Gruppe A, aber nicht alle Teile von Gruppe A sind auch Teil von Gruppe B.

Betrachten Sie zum Beispiel die Beziehung zwischen der Gruppe der Säugetiere und der Gruppe der Tiere. Etwas kann sowohl ein Säugetier als auch ein Tier sein – beispielsweise ein Hund. Etwas kann weder ein Säugetier noch ein Tier sein – beispielsweise ein Fels. Etwas kann zwar ein Tier sein, aber kein Säugetier – zum Beispiel eine Schlange. Aber es gibt nichts, was zwar ein Säugetier ist, aber kein Tier. Mit anderen Worten: Alle Säugetiere sind Tiere, doch nicht alle Tiere sind Säugetiere.

Das Verhältnis zwischen zwei Gruppen ist ein Tetralemma, wenn es vier Möglichkeiten gibt, nämlich: Es gibt Phänomene, die

  1. sowohl zu Gruppe A als auch zu Gruppe B gehören,
  2. weder zu Gruppe A noch zu Gruppe B gehören, 
  3. nur zu Gruppe A, aber nicht zu Gruppe B gehören,
  4. nur zu Gruppe B, aber nicht zu Gruppe A gehören.

Betrachten Sie zum Beispiel das Verhältnis zwischen der Gruppe unserer Verwandten und der Gruppe unserer Freunde. Es gibt vier Möglichkeiten: Jemand kann sowohl ein Verwandter als auch ein Freund sein; jemand kann ein Verwandter, aber kein Freund sein, oder ein Freund, aber kein Verwandter sein oder weder ein Freund noch ein Verwandter sein.

Von derselben Wesensnatur

Zwei Phänomene sind von derselben Wesensnatur (tib. ngo-bo gcig, der Natur nach eins), wenn sie zwei Tatsachen bezüglich desselben Aspekts (tib. rnam-pa) eines Phänomens sind. Mit anderen Worten: Es sind zwei Tatsachen bezüglich desselben Aspekts desselben Phänomens, die von zwei verschiedenen, aber gültigen Gesichtspunkten aus wahrgenommen werden.

Ein klassisches Beispiel sind die zwei Wahrheiten (tib. bden-pa gnyis, zwei Ebenen der Wahrheit) über etwas, wie sie von den verschiedenen Mahayana-Schulen definiert werden. Gemäß der gemeinsamen Sicht, die zum Beispiel die Unterabteilungen des Madhyamaka-Systems teilen, sind dies:

  1. die Erscheinung eines Objekt als „dies“ oder „jenes“,
  2. die Art und Weise, wie die Erscheinung existiert.

Ersteres ist die oberflächliche Wahrheit (tib. kun-rdzob bden-pa, relative Wahrheit, konventionelle Wahrheit) über das Objekt; Letzteres ist die tiefste Wahrheit (tib. don-dam bden-pa, letztendliche Wahrheit) über das Objekt. Beide Wahrheiten sind Tatsachen bezüglich desselben Aspekts eines Objekts, in diesem Fall seiner Erscheinung. Die beiden Tatsachen beschreiben einfach die Erscheinung aus verschiedenen Gesichtspunkten: (1) das, als was sie erscheint und (2) wie sie als das existiert.

Zum Beispiel: Ein Apfel erscheint als rot. Seine Erscheinung als rot ist leer davon, auf unmögliche Weise zu existieren. Die Erscheinung des Apfels als rot und die leere Natur dieser Erscheinung sind die beiden Tatsachen bezüglich desselben Aspekts des Apfels: seiner Farbe. Auch die beiden Tatsachen, dass die Farbe eines Apfels rot ist und dass sein Geschmack sauer ist, können wahr sein, doch bei ihnen handelt es sich nicht um Tatsachen bezüglich desselben Aspekts des Apfels: Die eine betrifft das Aussehen des Apfels, die andere seinen Geschmack. Farbe und Geschmack des Apfels sind nicht von derselben Wesensnatur.

Untrennbar

Zwei Tatsachen bezüglich desselben Aspekts eines Objekts sind immer untrennbar (tib. dbyer-med). Die eine kann nicht zutreffen, wenn nicht auch die andere wahr ist.

Zum Beispiel: Ein Apfel kann nicht als rot erscheinen, ohne dass diese Erscheinung von Natur aus leer ist. Das heißt allerdings nicht, dass wir, wenn wir eine der Tatsachen wahrnehmen oder verstehen, auch die andere wahrnehmen oder verstehen. Wenn wir wahrnehmen oder verstehen, dass uns der Apfel rot erscheint, erkennen oder verstehen wir nicht notwendigerweise die leere Natur der Erscheinung.

Zwei Seiten einer Münze hingegen können zwar untrennbar sein, doch sie sind nicht zwei Tatsachen bezüglich der Erscheinung der Münze. Sie sind lediglich zwei Aspekte dieser Erscheinung. Wenn wir eine Münze von der einen oder der anderen Seite betrachten, sehen wir zwei verschiedene Aspekte der Münze. Doch zwei Tatsachen bezüglich der Erscheinung einer Münze ergeben sich nicht daraus, dass man die Münze aus zwei verschiedenen physischen Gesichtspunkten betrachtet. Sie ergeben sich daraus, dass man die Erscheinung aus zwei verschiedenen kognitiven Gesichtspunkten betrachtet.

Sich gegenseitig ausschließende oder völlig deckungsgleiche Tatsachen

Zwei untrennbare Tatsachen bezüglich desselben Aspekts eines Objekts können sich ausschließen (tib. ‘gal-ba) oder völlig deckungsgleich (tib. don-gcig) sein.

Zwei Tatsachen im Hinblick auf etwas schließen sich aus, wenn sie ganz verschiedene Bedeutungen haben. Die Farbe und der Geschmack eines Apfels zum Beispiel sind zwei verschiedene Tatsachen bezüglich der Frucht, obwohl sie keine Tatsachen bezüglich desselben Aspekts der Frucht sind. Hier ist es offensichtlich, dass die Farbe des Apfels nicht die Bedeutung seines Geschmacks hat und umgekehrt. Die beiden Tatsachen schließen sich aus. Ähnlich sind auch die beiden Wahrheiten über etwas verschiedene Tatsachen – allerdings hinsichtlich desselben Aspekts eines Objekts -, die sich ausschließen. Die Erscheinung eines Apfels als rot – im Gegensatz zu seiner Erscheinung als grün – hat nicht die Bedeutung der leeren Natur dieser Erscheinung und umgekehrt. Die beiden Tatsachen bedeuten nicht dasselbe.

Wenn sie dieselbe Bedeutung haben, sind zwei Tatsachen hingegen völlig deckungsgleich. Dass ein Apfel nicht statisch ist, bedeutet auch, dass ein Apfel ein Objekt ist, das von Ursachen und Bedingungen beeinflusst wird (tib. ‘ dus-byas, bedingtes Phänomen) und umgekehrt. Die Tatsache, dass ein Apfel verfault, bedeutet, dass er vom Vergehen der Zeit beeinflusst wird, und umgekehrt. Obwohl wir möglicherweise nur eine der beiden miteinander deckungsgleichen Tatsachen bezüglich des Apfels kennen, negiert unser mangelndes Gewahrseins der einen Tatsache nicht die andere Tatsache, oder dass die beiden Tatsachen dieselbe Bedeutung haben.

Identisch oder verschieden

Zwei Tatsachen bezüglich desselben Aspekts eines Phänomens dürfen, auch wenn sie völlig deckungsgleich sind, nicht identisch zu sein (tib. gcig); es muss sich immer um verschiedene (tib. tha-dad) Tatsachen handeln. Sonst sind sie dieselbe Tatsache und nicht zwei Tatsachen.

Zum Beispiel: Zwei Tatsachen bezüglich desselben Aspekts einer Frau können sein, dass sie Mutter ist und dass sie Mama ist. Wenn sie Mutter ist, ist sie notwendigerweise auch Mama und umgekehrt. Die beiden Tatsachen haben dieselbe Bedeutung und sind synonym (tib. ming-gi rnam-grangs), und doch sind sie verschiedene Tatsachen oder wahre Aussagen über die Person, weil die Worte „Mutter“ und „Mama“ verschiedene Worte sind.

Zwei Tatsachen oder wahre Aussagen sind nur dann identisch, wenn sie unter allen Gesichtspunkten identisch sind.

Dieselbe Wesensnatur, doch verschiedene begrifflich isolierbare Elemente

Zwei Tatsachen bezüglich desselben Aspekts eines Phänomens, zum Beispiel die beiden Wahrheiten über etwas, haben dieselbe Wesensnatur. Sie sind jedoch nicht nur zwei verschiedene Tatsachen; sie können als verschiedene begrifflich isolierte Elemente (tib. ldog-pa tha-dad, Unterscheidbares, Isoliertes) bestimmt werden.

Das begrifflich isolierte Element, das ein gültig erkennbares Phänomen in der begrifflichen Wahrnehmung spezifiziert, ist der geistige Ausschluss (tib. blo’i gzhan-sel) all dessen, was sich von diesen gültig erkennbaren Phänomenen unterscheidet. Mit anderen Worten, es ist das, was übrig bleibt, wenn man konzeptuell alles ausgeschlossen hat, was nicht dieses spezielle Element ist. Es ist ein begriffliches Mittel, um zu bestimmen, dass etwas in eine spezielle begrifflicher Kategorie (tib. spyi, Allgemeines) passt, beispielsweise eine der beiden Wahrheiten und nicht irgendeine andere Kategorie, die davon verschieden ist.

Zum Beispiel: Eine medizinische Untersuchung kann eine Krankheit durch die festgestellten Symptome bestimmen. Sie kann die Krankheit auch bestimmen, indem sie logisch ausschließt, um was es sich nicht handelt, etwa durch die negativen Ergebnisse umfassender Tests. Wenn man weiß, dass eine Krankheit nicht X oder Y ist, zeigt sich in der Medizin, dass sie Z sein muss, wenn Z die einzige verbleibende Möglichkeit ist. Dabei zeigt das begrifflich bestimmte Element allerdings nicht explizit, dass die Krankheit Z ist. Es bestimmt lediglich, dass sie nicht Nicht-Z ist.

Der geistige Ausschluss von allem, was sich von X unterscheidet, erfordert jedoch nicht einen aktiven Prozess, in dem man alles, was nicht X ist, eins nach dem anderen ausschließt. Ein begrifflich isoliertes Element ist lediglich eine konzeptuelle Spezifizierung, um etwas als ein individuelles, gültig erkennbares Phänomen zu bestimmen.

Dieselbe Ursprungsquelle

Zwei Gegenstände haben dieselbe Ursprungsquelle (tib. rdzas-gcig, selbe Ursprungssubstanz) wenn sie aus derselben Quelle entstehen. Sie können untrennbar sein oder auch nicht.

Zum Beispiel: Ein Tonkrug und seine bauchige Wölbung erheben sich von derselben Töpferscheibe als ihrer Ursprungsquelle und sind untrennbar, ebenso wie die Flamme und die Hitze, die aus demselben Zündholz entstehen.

Zwei Tonkrüge hingegen können von derselben Töpferscheibe stammen, doch sie sind nicht untrennbar. Ebenso können zwei Wiedergeburten aus demselben karmischen Vermächtnis (tib. sa-bon, karmischer Samen, karmische Tendenz) stammen, das ihre gemeinsame Ursprungsquelle ist, doch sie sind nicht untrennbar.

Herbeiführende Ursache und gleichzeitig wirkende Bedingungen

Eine herbeiführende Ursache (tib. nyer-len-gyi rgyu, materielle Ursache) ist dasjenige Element, welches das Ergebnis herbeiführt. Sie wirkt als Ursprungsquelle (tib. rdzas), indem sie als ihre Nachfolge das Ergebnis entstehen lässt und gleichzeitig mit dem Entstehen ihres Ergebnisses endet.

Wenn etwas die Ursprungquelle von etwas ist, kann es dessen herbeiführende Ursache sein, muss es aber nicht. Zum Beispiel: Ein Same ist sowohl Ursprungsquelle als auch herbeiführende Ursache eines Keimlings. Mit dem Hervorbringen des Keimlings hört er auf zu existieren. Eine Töpferscheibe jedoch ist Ursprungsquelle eines Tonkrugs, aber nicht dessen herbeiführende Ursache. Der ungebrannte Tonkrug aber ist sowohl Ursprungsquelle als auch herbeiführende Ursache des Tonkrugs. Der ungebrannte Tonkrug hört auf zu existieren, wenn der gebrannte Tonkrug erzeugt wird; die Töpferscheibe dagegen hört nicht auf zu existieren.

Eine herbeiführende Ursache erfordert gleichzeitig wirkende Bedingungen (tib. lhan-cig byed-rkyen, begleitende Bedingungen), damit sie ihr Ergebnis herbeiführen kann. Ein Samen zum Beispiel braucht Feuchtigkeit, Hitze und Sonnenlicht, um einen Keimling entstehen zu lassen.

Gleichzeitig entstehende Ursachen

Wenn zwei Elemente gleichzeitig als Ursachen füreinander existieren – in dem Sinne, dass jedes für die Existenz des anderen unabdingbar ist – und jedes aus einer anderen Ursprungsquelle entsteht, dann sind sie gleichzeitig entstehende Ursachen (tib. lhan-cig ‘byung-ba’i rgyu).

Ein verbreitetes Beispiel dafür ist das einer Vase und der Tonpartikel der Vase. Eine Vase kann nicht ohne ihre Tonpartikel existieren, und ihre Tonpartikel können nicht als Tonpartikel einer Vase existieren, ohne dass die Vase, die sie bilden, gleichzeitig existiert. Die Ursprungsquelle der gebrannten Vase ist die ungebrannte Vase, während die Ursprungsquelle der Tonpartikel der Vase die Tonpartikel von [ungeformtem] Ton sind.

Ein anderes Beispiel ist ein Moment von Primärbewusstsein (tib. rnam-shes), etwas das Sehbewusstsein, und die Nebengewahrseinsarten (tib. sems-byung, Geistesfaktoren), die es begleiten, etwa die Empfindung eines bestimmten Ausmaßes von Glück. Zum Beispiel: In dem Moment, in dem wir freudig unsere Mutter sehen, entstehen gleichzeitig sowohl das Sehen unserer Mutter als auch die Empfindung der Freude, die das Sehen unserer Mutter begleitet. Beide sind unabdingbar für die Existenz des freudigen Sehens unserer Mutter. Die Ursprungsquelle, die den Moment des Sehens unserer Mutter entstehen lässt, ist das karmische Vermächtnis der Handlungen vergangener Leben, die gereift sind, indem wir als ihr Kind geboren wurden und sie jetzt treffen. Die Ursprungsquelle, die das Gefühl der Freude [das Ausmaß von Glück] entstehen lässt, welches das Sehen begleitet, ist das karmische Vermächtnis konstruktiver Handlungen, die wir in der Vergangenheit ausgeführt haben.

Kurz: Etwas wird von seiner Ursprungsquelle und seiner hervorbringenden Ursache produziert, doch es wird durch seine gleichzeitig entstehenden Ursachen produziert.

Als Beispiel für ein nicht beeinflusstes Phänomen können wir außer der Leerheit auch die begriffliche Kategorie Hand nennen. Die begriffliche Wahrnehmung, wenn wir mittels der begrifflichen Kategorie Hand an eine Hand denken, entsteht aus einem karmischen Vermächtnis als ihrer Ursprungsquelle. Da die begriffliche Kategorie Hand jedoch ein nicht beeinflusstes statisches Phänomen ist, kann sie nicht aus etwas entstehen. Dennoch ist die Kategorie Hand ein Bestandteil der Wahrnehmung.