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Das Buddhismus-Archiv von Dr. Alexander Berzin

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Interview für das „Kalmyk Mandala Magazine“ mit dem Thema: Buddhistische Übersetzungen

Alexander Berzin, Oktober 2008
Deutsche Übersetzung Manuela Zimmer und Harald Kühr

Frage: Wir wissen, dass Sie seit langer Zeit engagiert im Bereich buddhistischer Übersetzung tätig sind. Ihre Tätigkeit kann sogar fast als ein wenig revolutionär bezeichnet werden; Sie haben viele traditionelle Fachbegriffe und Ausdrücke in neuartiger Weise übersetzt. Eines der offensichtlicheren Beispiele wäre vielleicht der Ausdruck „to go for refuge” – „Zuflucht nehmen“, welches Sie mit „to take safe direction” – „(seinem Leben) eine sichere Richtung geben / eine sichere Richtung (im Leben) einschlagen“ übersetzen. Denken Sie, dass sich Ihre Übersetzungen – im praktischen und/oder theoretischen Sinne – von traditionellen Übersetzungen unterscheiden? Und wenn dem so ist, in welcher Art und Weise? Sind Sie auf irgendwelche Widersprüche gestoßen?

Alex: In der Zeit, als ich für meine Lehrer sowohl in Indien wie auch auf ihren Reisen um die Welt übersetzt habe, stellte ich sehr bald fest, dass die Fragen aus der Zuhörerschaft klar darauf hinwiesen, dass ein Großteil der Verwirrung und der Missverständnisse in Bezug auf den Buddhismus aus irreführenden Konnotationen und Assoziationen zu den übersetzten Begriffen herrührte. Viele der traditionellen buddhistischen Fachausdrücke wurden durch die Übersetzungen von Gelehrten des 19. Jahrhunderts geprägt, die sehr stark von christlichen Missionsgedanken und viktorianischen Wertvorstellungen beeinflusst waren. Aus diesem Grund haben die Begriffe, die sie benutzten, eine starke christlich-moralistische Färbung, wie etwa „Tugend“ und „Untugend“ oder andere irreführende oder unpassende Konnotationen wie bei den Begriffen „Verdienst“ und „Sünde“. „ Zuflucht nehmen“ zum Beispiel bezeichnet den passiven Akt der Suche nach Schutz bei einem allmächtigen Gott. Der buddhistische Begriff hat dagegen eine eher aktive Bedeutung. Er beinhaltet, dass wir in unserem Leben eine sichere Richtung einschlagen, auf die uns die drei Juwelen hinweisen. Wenn wir uns selbst in diese Richtung bewegen, schützen wir uns selbst vor allen möglichen Leiden, bis wir letztendlich selbst die drei Juwelen verkörpern.

Mit den von mir für Übersetzungen geprägten Begriffen wie „positive und negative Potentiale“ anstatt von Formulierungen wie „Verdienst und Sünde“, versuche ich die tatsächliche buddhistische Bedeutung eines Begriffes wiederzugeben, die nicht wertend ist. In der buddhistischen Tradition gibt es für alle Fachbegriffe eindeutige Definitionen. Ich habe mich auf diese Definitionen gestützt und dann versucht, englische Begriffe zu finden, die den Inhalt dieser Definition in zeitgemäßer Weise wiedergeben. Nach meiner Erfahrung zu urteilen, die ich damit gemacht habe, diese neu geprägten Begriffe sowohl beim Sprechen, als auch im geschriebenen Text zu verwenden, habe ich bemerkt, dass die Menschen mittels dieser neu geprägten Begriffe den Buddhismus besser verstanden haben. Selbst Menschen, die mit der Terminologie anderer Übersetzer vertrauter sind, werden manchmal, wenn sie meine Begriffe hören oder lesen, dazu angeregt, ihr Verständnis, der mit dem Begriff verbundenen buddhistischen Grundkonzepte, neu zu überdenken.

Darüber hinaus gibt es viele Fachbegriffe, die eine fast ähnliche, aber nichtsdestotrotz deutlich voneinander abweichende Bedeutung oder Konnotation besitzen. Anstatt diese Fachbegriffe alle mit dem gleichen englischen Wort zu übersetzen, so wie etwa mit „wahre Existenz“, und damit jegliche Differenzierungsmöglichkeit zwischen den verschiedenen Begriffen zu verlieren, die der Autor im Originaltext gemacht hat, strebe ich eine genaue Übersetzung für jeden einzelnen Fachausdruck an, der mit seiner jeweiligen Definition übereinstimmt. Ich benutze diese Begriffe dann durchgängig, wann immer die Fachausdrücke im Text erscheinen, und versuche so, die vollständige und exakte Bedeutung der Texte wiederzugeben.

Frage: Als eine Anmerkung zur vorausgegangenen Frage, könnte man die mongolisch / kalmückische Übersetzung von „Zuflucht nehmen“ – gurban erdeni-dür itegemüi – anführen. Sie verwendet das Verb itegekü, welches normalerweise mit „jemandem glauben; an jemanden/etwas glauben; Vertrauen in etwas/jemanden haben; etwas erhoffen“ übersetzt wird. Das ergibt eine ganz andere Bedeutung, oder nicht?

Alex: Dies ist ein gutes Beispiel für das, worauf sich meine Antwort zur Ihrer vorherigen Frage bezog. Wenn wir davon sprechen, „Vertrauen in die drei kostbaren Juwelen zu haben und etwas von ihnen zu erhoffen“, so hat dies wiederum den christlichen Beigeschmack des Vertrauens auf Gott oder in die Dreifaltigkeit, wie auch den Beigeschmack der Hoffnung auf Erlösung durch die Kraft des eigenen Glaubens. Dies ist offensichtlich eine völlig unzutreffende Wiedergabe des Begriffs und lässt auf einen christlich-missionarischen Hintergrund des übersetzten Wortes schließen.

Frage: Was sind die grundsätzlichen Prinzipien für Ihre Arbeit als Übersetzer?

Alex: Ich strebe in meinen Übersetzungen eine Kombination von Genauigkeit und Lesbarkeit an. Mit anderen Worten, ich versuche Übersetzungen vorzulegen, welche den Gedanken des Autors präzise wiedergeben, während ich die Übersetzung dennoch in ein fließendes, gutes Englisch übertrage. Dies bedeutet, die logischen Verbindungen zwischen den verschiedenen Ausdrücken und Satzgliedern komplexer Texte korrekt wiederzugeben, aber dennoch die Vorlage zu einem verständlichen englischen Text für den durchschnittlichen Leser zu machen. Wenn ich poetische und liturgische Texte übersetzte, welche für die Rezitation gedacht sind, versuche ich diese zusätzlich in ein elegantes, ansprechendes Englisch zu bringen, welches Versmaß und Rhythmus besitzt.

Das beste Beispiel für diese Richtlinien meiner Arbeit ist die Übersetzung von Shantidevas „ Engaging in Bodhisattva Behavior“ (im Deutschen: „Eintritt in das Verhalten eines Bodhisattva“), die man auf meiner Webseite www.berzinarchives.com finden kann. In dichterischen Texten wie diesem, welche aus dem Sanskrit ins Tibetische übersetzt wurden, habe ich auch die Originaltexte auf Sanskrit zu Rate gezogen, um die exakten Tempi der Verben und andere grammatikalische Besonderheiten zu bestimmen und korrekt übersetzen zu können, die in der tibetischen Sprache nicht eindeutig wiedergeben werden können.

Frage: Einige Praktizierende sind unschlüssig, welche Sprache sie in ihrer Praxis verwenden sollen, wenn sie eine sadhana oder einen anderen Text sowohl in tibetischer Sprache als auch in ihrer Muttersprache vorliegen haben. Einige Lehrer sagen, dass der tibetische Text mehr „Segen“ bringe als zum Beispiel die russische Übersetzung, wohingegen andere Lehrer sagen, das Wichtige dabei sei es, den Inhalt des Textes zu begreifen, den man liest. Ich denke, viele Menschen wären sehr dankbar, wenn Sie Klarheit in diese Angelegenheit bringen könnten.

Alex: Seine Heiligkeit der 14. Dalai Lama gab den Ratschlag, dass es am Besten sei, wenn man die eigene Dharma-Praxis in seiner Muttersprache durchführt. Der wichtigste Punkt dabei ist, richtig und ungehindert zu verstehen, was wir da eigentlich lesen oder rezitieren, so dass es uns nicht schwer fällt, die Bedeutung des Textes stets zu vergegenwärtigen. Schließlich rezitieren alle Tibeter ihre sadhanas und andere Praxistexte auf tibetisch und nicht im ursprünglichen Sanskrit.

Natürlich ist es äußerst hilfreich, wenn die Übersetzungen in unserer jeweiligen Muttersprache verfasst sind und in eine schöne, elegante und rhythmische Sprache gekleidet werden, insbesondere wenn die Texte laut gelesen, rezitiert oder gesungen werden sollen, sei es, dass wir den Text für uns selbst allein zu Hause durchgehen oder in einer Gruppe. Wenn der Text nicht rhythmisch ist, und deshalb schwierig und sperrig zu rezitieren oder zu singen ist, und wenn der Text in einer hölzernen Sprache verfasst ist, dann kann dies dem mit der Textübersetzung verbundenen Nutzen abträglich sein.

Kurz gesagt, obwohl es inspirierend sein kann einen Textes in der gleichen, schönen Sprache zu rezitieren, in der unsere Lehrer den Text rezitieren, finde ich es inspirierender, einen Text zu rezitieren, der in eleganter Form in unsere Muttersprache übertragen worden ist, also in einer Sprache verfasst wurde, die wir leicht und vollauf verstehen können. Nebenbei gesagt, „Inspiration“ ist die Art wie ich den Begriff übersetze, den viele andere Übersetzer mit „Segnung“ wiedergeben. Wie gut wir den Text verstehen, hängt jedoch von der Genauigkeit der Übersetzung ab. Wenn wir als Praktizierende einen Text in unserer eigenen Sprache lesen oder rezitieren, selbst wenn er schön geschrieben ist, der Text aber fehlerhaft übersetzt worden ist, oder unter Verwendung von Begriffen mit irreführenden oder unzutreffenden Konnotationen übersetzt wurde, kann dies möglicherweise unserer spirituellen Entwicklung schaden. In solchen Fällen mag es hilfreicher sein, vorübergehend Texte in der Originalsprache zu verwenden, bis eine korrekte Übersetzung in unserer eignen Sprache verfügbar ist.

Frage: Ein ähnliches Problem besteht in der Visualisierung von Silben – ist es „ segensreicher“ tibetische Buchstaben zu visualisieren oder kann man kyrillische oder lateinische Buchstaben benutzen? Vielleicht wäre es am besten, die Buchstaben in Ranjana, Devangari oder Brahmi zu visualisieren, wenn man dazu in der Lage ist?

Alex: Wiederum müssen wir bedenken, dass die meisten Tibeter Mantras und Keimsilben in tibetischer Schrift visualisieren und nicht in irgendeiner indischen Schrift. Und das, obwohl Mantras in der indischen Ranjana-Schrift häufig die Simse an der Oberkante von Wänden und Säulen der tibetischen Tempel schmücken. Somit sehe ich kein inhärentes Problem darin, Mantras und Keimsilben im Schriftbild unserer eigenen Sprache zu visualisieren.

Um etwas von der im Tantra verwendeten Symbolik zu verstehen, bei der die Form bestimmter Silben, wie etwa der Silben E und Vam, bestimmte Merkmale der Praxis repräsentieren, ist es natürlich wichtig, die Form der Silben in den früheren indischen Schriften zu kennen. Und um ein weiteres Beispiel zu nennen: Die phonemischen [die Lautlehre betreffenden] Grundbausteine, mittels derer das Sanskritalphabet strukturiert wird, werden durch bestimmte Merkmale des „ Kalachakra-Tantra“ repräsentiert. Offensichtlich ist ein Grundwissen bezüglich des Sanskrit-Alphabets, nicht aber unbedingt ein Wissen über eine der Schriften, in der es geschrieben wurde, für das Verständnis dieser Aspekte der Kalachakra-Lehren erforderlich. Gleichwohl ist es gerade auch bei tantrischen Praktiken, wo wir visualisieren, wie sich Teile einer Keimsilbe ineinander auflösen, möglich, mit der Schrift unser eigenen Sprache erfinderisch umzugehen, um den gleichen Prozess darzustellen. Mein eigener Lehrer, Tsenzhap Serkong Rinpoche, einer der ehemaligen Lehrer Seiner Heiligkeit des 14. Dalai Lama, hat diesen Ratschlag gegeben.

Natürlich mag es einige Personen geben, die keinerlei Schwierigkeiten damit haben, sich tibetische oder indische Schriften vorzustellen. In solchen Fällen mag es einfacher für sie sein, sich die fortschreitende Auflösung von Teilen der Silben in diesen Schriften vorzustellen, als in der Schrift ihrer Muttersprache. Aber grundsätzlich ist es wichtig, nicht an abergläubischen Konzepten festzuhalten, die irgendeiner Sprache oder Schrift magische Qualitäten zuschreiben. Schließlich war die Widerlegung der indisch-vedischen Behauptung, dass die Klänge, Silben und Sprache der Veden heilig und beständig seien, eines der Merkmale der Lehren des Buddha

Frage: Sie haben über eine lange Zeit hinweg und in vielen unterschiedlichen Ländern unterrichtet, und Sie haben erwähnt, dass der Buddhismus, wenn er sich in verschiedenen Regionen verbreitet, oberflächlich einige einheimische Eigenheiten annimmt. Haben Sie das Gefühl, dass es so etwas wie einen „russischen“ Buddhismus gibt? Und auf welche Unterschiede treffen Sie, wenn Sie vor einer westeuropäischen oder russischen Zuhörerschaft Vorträge halten und mit dem Publikum in Kontakt treten.

Alex: Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass die meisten russischen Zuhörer eine intellektuelle Gewandtheit mit einem tiefen Gefühl von Hingabe und Respekt verbinden. Sie erbitten Erläuterungen zu den kompliziertesten und fortgeschrittensten Themen und hören den Vorträgen zu diesen Themen aufmerksam und mit großen Interesse und Respekt zu. Ungleich andernorts, beschweren sie sich niemals, wenn die Erläuterungen über ihren aktuellen Wissensstand hinausgehen. Sie scheinen solche Erläuterungen inspirierend zu finden, so als wenn sie sich gewissermaßen darauf besinnen, wie eine tibetische Zuhörerschaft komplizierten Dharma-Unterweisungen folgt. Darüber hinaus finde ich, dass Zuhörer, die schon einen bestimmten Grad an Wissen in ihrem Studium des Buddhismus erreicht haben, großartige Fragen stellen, die zeigen, dass sie sich schon tiefgehende Gedanken zu dem Thema gemacht haben und sich nicht mit einem nur oberflächlichen Verständnis zufrieden geben. Kurz gesagt bringen Russen einen Grad an Ernsthaftigkeit und Leidenschaft für ihr Studium und ihre Praxis des Buddhismus mit, den man in anderen Kulturen schwerlich findet.

Natürlich sind, wie auch anderorts, einige russische Praktizierende über die Maßen in die mehr esoterischen Aspekte der buddhistischen Lehren verliebt, als dass sie ihr Hauptaugenmerk auf die praktischen Bezüge der Lehre für ihr tägliches Leben richten. Einige wenden sich dem Buddhismus in der Hoffnung auf eine Wunderheilung ihrer Beschwerden zu, ganz so, als ob man sich einer transzendenten Macht zuwenden würde. Aber im Großen und Ganzen bin ich sehr von den Eigenschaften der Studenten und Praktizierenden in Russland beeindruckt. Diese Qualität zeigte sich durch die unglaublichen Anstrengungen, die einige Menschen während der Sowjetzeit auf sich genommen hatten, um Tibetisch und Mongolisch zu lernen, und nach Burjatien zu reisen, auch wenn sie dort lediglich die mündlichen Übertragungen von Texten durch die älteren dort lebenden Lamas erhalten konnten. Unter den Teams, die die Werke auf meiner Webseite aus dem Englischen in verschiedene andere Sprachen übersetzen, ist das russische Team das am besten organisierte und effizienteste von allen. Ihre Hingabe, sowohl an Präzision als auch an Eleganz des Stils in ihren Übersetzungen, ist extrem bewundernswert. Obwohl viele Mitglieder des Teams persönlich finanzielle Schwierigkeiten haben, illustriert die Tatsache, dass sie alle mit Enthusiasmus und fortwährender Anstrengung als Ehrenamtliche arbeiten sehr deutlich, was ich gerade beschrieben habe.

Frage: Wie Sie wissen, hat das kalmückische Volk während des 20. Jahrhunderts große Verluste erleiden müssen und unglücklicherweise kennen heute nur noch wenige jüngere Menschen die kalmückische Sprache. Sehr viele junge Menschen versuchen nach Moskau, St. Petersburg oder ins Ausland zu gehen, um dort einen Job zu finden, da sie in Kalmückien damit Schwierigkeiten haben. Was würden Sie der jüngeren Generation in Kalmückien wünschen und vielleicht als Ratschlag geben wollen?

Alex: Ganz gleich ob man in Kalmückien bleibt oder sich, der Arbeit wegen, anderswo in Russland oder ins Ausland hinbegibt, ist es außerordentlich wichtig, dass Sie Ihr eigenes kulturelles Erbe bewahren und an Ihre Kinder weitergeben. Denn dadurch wird ein Gefühl für Selbstachtung und Selbstvertrauen wieder gefestigt und gestärkt, und das wird ihnen helfen, bei all dem, was Sie tun, erfolgreich zu sein. Das kalmückische Volk hat in seiner langen Geschichte enormen Mut, Entschlossenheit und Anpassungsfähigkeit bewiesen, indem es Kriege, Massaker, Vertreibungen und Abwanderungen in entfernte Gebiete überlebt hat. Eine solide Kenntnis der kalmückischen Geschichte, sowie der kulturellen, spirituellen und intellektuellen kalmückischen Traditionen, verstärkt durch eine solide Kenntnis der kalmückischen Sprache, werden in Ihnen einen tief empfundenen Sinn für Stolz und Leistung aufkommen lassen. Das wiederum wird Ihnen den Mut und die Stärke geben, den aktuellen Herausforderungen des Lebens im 21. Jahrhunderts mit der gleichen Entschlossenheit zu begegnen, die Ihr Volk über die Jahrhunderte ausgezeichnet hat.